Grundsätzliches
Über uns
Grundsätzliches
hierfür steht das EICLHR
ARBEITSRECHTE SIND
MENSCHENRECHTE
Für Transparenz. Für Verlässlichkeit. Für Menschen
Arbeits- und Menschenrechte dürfen nicht nur auf dem Papier bestehen. Sie müssen im beruflichen Alltag gelebt, überprüft und geschützt werden.
Das European Institute for Certified Labour and Human Rights (EICLHR) schafft Transparenz, entwickelt verlässliche Qualitätsstandards und fördert Forschung und Innovation für eine Arbeitswelt, in der Menschenrechte und wirtschaftliche Verantwortung zusammengehören.
RECHTE BRAUCHEN TRANSPARENZ
Arbeitswelten verändern sich. Neue Beschäftigungsmodelle, internationaler Wettbewerb, Fachkräftemangel und steigende Anforderungen stellen Unternehmen, Beschäftigte und politische Entscheidungsträger vor neue Herausforderungen.
Umso wichtiger ist eine unabhängige und nachvollziehbare Betrachtung der Frage:
Wie werden Arbeits- und Menschenrechte tatsächlich gelebt?
Das EICLHR wurde ins Leben gerufen, um Erkenntnisse, Innovationen und Trends aus Politik, Wirtschaft und Arbeitswelt zu erfassen, zu analysieren und transparent darzustellen.
Dabei geht es nicht allein darum, bestehende Regeln zu betrachten. Es geht darum, sichtbar zu machen, wo Verantwortung übernommen wird - und wo Handlungsbedarf besteht.
GUTES SICHTBAR MACHEN
Verantwortungsvolle Arbeit verdient Anerkennung
Fortschrittliche Konzepte, innovative Projekte und Arbeitgebende, die Arbeits- und Menschenrechte nachweisbar respektieren und fördern, sollen sichtbar werden.
Das EICLHR arbeitet daran, Qualität, Verantwortung und Verlässlichkeit nachvollziehbar, vergleichbar und zertifizierbar zu machen. So können gute Lösungen Orientierung geben und neue Standards entstehen.
- TRANSPARENZ Nachvollziehbar machen, wie Rechte umgesetzt werden.
- QUALITÄT Verlässliche Kriterien und überprüfbare Standards entwickeln.
- ZERTIFIZIERUNG Verantwortungsvolles Handeln nachvollziehbar beurkunden.
- VERANTWORTUNG Menschenrechte als Teil einer nachhaltigen Arbeits- und Wirtschaftswelt verstehen.
VERSTÖSSE DÜRFEN NICHT UNSICHTBAR BLEIBEN
Transparenz bedeutet auch, Probleme klar zu benennen
Schwerwiegende Missachtungen von Arbeits- und Menschenrechten sowie mögliche kriminelle Handlungen müssen sichtbar und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Wo erforderlich, sollen entsprechende Erkenntnisse den zuständigen Stellen zur rechtlichen und strafrechtlichen Prüfung zugänglich gemacht werden.
Denn wirksamer Schutz entsteht nur dort, wo Rechte nicht allein formuliert, sondern ihre Einhaltung auch überprüft werden kann.
Menschenrechte brauchen nicht nur Regeln. Sie brauchen Wirksamkeit.
EUROPÄISCHE STANDARDS FÜR VERLÄSSLICHKEIT UND QUALITÄT
Orientierung über Grenzen hinweg
Das EICLHR verfolgt das Ziel, langfristig EU-weit einsetzbare Qualitäts- und Verlässlichkeitsmerkmale für Arbeitgebende und Personalanwerbende zu entwickeln.
Damit soll eine transparente Grundlage entstehen, anhand derer verantwortungsvolles Handeln erkannt, bewertet und zertifiziert werden kann.
Das schafft Orientierung für:
- Beschäftigte
- Arbeitgebende
- Personalanwerbende
- Politik
- Wirtschaft
- Institutionen
- Zivilgesellschaft
Die europäische Perspektive ist dabei entscheidend. Arbeitsmärkte enden nicht an nationalen Grenzen - und der Schutz grundlegender Arbeits- und Menschenrechte sollte es ebenfalls nicht.
FORSCHEN. PRÜFEN. VERBESSERN
Aus der Praxis lernen
Das EICLHR versteht sich nicht nur als Institution für Transparenz und Zertifizierung, sondern ebenso als Plattform für Forschung, Erkenntnis und Weiterentwicklung.
Innovative Projekte und neue Modelle sollen wissenschaftlich begleitet, analysiert und hinsichtlich ihrer Wirkung untersucht werden.
- ANALYSIEREN Welche Herausforderungen bestehen in der Arbeitswelt und welche Lösungsansätze funktionieren?
- BEWERTEN Welche Strukturen und Maßnahmen verbessern Arbeitsbedingungen nachweisbar?
- VERBESSERN Wie können bestehende Modelle weiterentwickelt und übertragbar gemacht werden?
- ERKENNTNISSE TEILEN Wie können Forschungsergebnisse Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen?
Analysieren → Bewerten → Verbessern → Erkenntnisse teilen
FAIRTOP3
Innovation aus der Praxis
Ein Beispiel für einen neuen Ansatz ist FairTOP3 der IGTV - Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr.
Das EICLHR betrachtet FairTOP3 als wichtigen Impuls für einen neuen Umgang und eine neue Wahrnehmung von Arbeits- und Menschenrechten.
FairTOP3 führt unterschiedliche Anforderungen an Nachhaltigkeit, Qualität sowie Arbeits- und Menschenrechte in einem integrierten Ansatz zusammen.
Dabei werden unter anderem Aspekte aus ISO 26000, Arbeitsrechte nach SA 8000 sowie eine dokumentierte Auditlogik miteinander verbunden.
1 Audit · 1 Preis · 1 Zeit
Das Modell zeigt beispielhaft, wie unterschiedliche Anforderungen gebündelt, überprüfbar gemacht und in der betrieblichen Praxis miteinander verbunden werden können.
Für das EICLHR sind solche Ansätze zugleich Gegenstand weiterer Forschung.
MEHR ÜBER FAIRTOP3 ERFAHREN
AUCH DIE „KLEINEN“ VERLETZUNGEN VON RECHTEN ZÄHLEN
Arbeits- und Menschenrechte werden häufig erst dann öffentlich wahrgenommen, wenn besonders schwere Verstöße bekannt werden. Doch problematische Entwicklungen beginnen oft viel früher.
Beispielsweise dort, wo zusätzliche Belastungen dauerhaft als „zumutbar“ vorausgesetzt werden.
Gerade in stark belasteten Bereichen wie der Pflege können solche Entwicklungen Teil des beruflichen Alltags werden, ohne eine angemessene öffentliche Wahrnehmung oder Lobby zu erhalten.
Das EICLHR möchte deshalb auch jene Entwicklungen untersuchen und sichtbar machen, die auf den ersten Blick klein erscheinen, für die betroffenen Menschen jedoch erhebliche Auswirkungen haben können.
FORSCHUNG, DIE IN DER PRAXIS ANKOMMT
Projekte wie FairTOP3 sollen im Rahmen von Forschungsprojekten analysiert und weiterentwickelt werden. Dabei geht es nicht um Forschung um ihrer selbst willen.
Erkenntnisse müssen in den Dialog
Das EICLHR bringt gewonnene Erkenntnisse mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zusammen:
- Politik - für bessere regulatorische Rahmenbedingungen.
- Wirtschaft - für verantwortungsvolle und zugleich praktikable Lösungen.
- Menschenrechtsorganisationen - für fachlichen Austausch und neue Perspektiven.
- Betroffene und Beschäftigte - weil ihre Erfahrungen unverzichtbarer Bestandteil jeder ernsthaften Betrachtung von Arbeitsrechten sind.
EICLHR - UNSER VERSPRECHEN
- ERKENNEN Entwicklungen, Innovationen und Probleme frühzeitig sichtbar machen.
- ANALYSIEREN Erfahrungen, Strukturen und innovative Ansätze wissenschaftlich untersuchen.
- ZERTIFIZIEREN Qualitäts- und Verlässlichkeitsmerkmale entwickeln, prüfen und nachvollziehbar beurkunden.
- VERBESSERN Erkenntnisse in den Dialog mit Politik, Wirtschaft, Organisationen und Betroffenen einbringen.
GEMEINSAM VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN
Arbeits- und Menschenrechte betreffen uns alle
Deshalb braucht eine moderne europäische Arbeitswelt einen offenen Austausch zwischen den Menschen, die Arbeit leisten, den Organisationen, die Arbeit gestalten, Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft und politischen Entscheidungsträgern.
Das European Institute for Certified Labour and Human Rights - EICLHR schafft dafür eine Plattform für:
Transparenz · Forschung · Zertifizierung · Dialog · Weiterentwicklung
Unser Ziel ist eine Arbeitswelt, in der Qualität, Verantwortung und Verlässlichkeit nicht nur behauptet, sondern nachvollziehbar belegt werden können.
MENSCHENWÜRDE ENDET NICHT AM ARBEITSPLATZ
European Institute for Certified Labour and Human Rights · EICLHR
Für eine faire, transparente und verlässliche Arbeitswelt in Europa.
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